Krisenmanagement...

 

Steckst du auch in einer Krise ? 

 

Krisen, Krisen, Krisen und kein Ende in Sicht!

 

Wirtschaftskrise, Finanzkrise, Flüchtlingskrise, Gesundheitskrise, Persönliche Krise, Existenzkrise, Wachstumskrise, Partnerschaftskrise, Entwicklungskrise, Bankenkrise, Landwirtschaftskrise, Wasserkrise, Lebensmittelkrise, EU-Krise, Bildungskrise, und und und....

 

In der heutigen Zeit ein gesundes, persönliches Krisen- bzw. Konfliktmanagement zu betreiben, fällt manchen Menschen, in Anbetracht der immer größer werdenden, globalen Krisenherde, wahrlich schwer. Da scheint das kleine Hamsterrad, in dem wir uns vielleicht gerade abstrampeln, kaum der Rede wert. Das ist aber weit gefehlt. 

Die persönliche, individuelle Krise, die jeder Mensch von Zeit zu Zeit durchlebt, verliert sich nicht durch die großen kollektiven Krisen, oder die viel größeren Probleme anderer Menschen. Manche Krise relativiert sich natürlich durch die Dimensionen anderer Konflikte, aber auch für jeden einzelnen stellt es eine Notwendigkeit dar, ein gesundes Krisenmanagement zu betreiben.

Und die Betonung liegt dabei auf gesund, denn so manche Bewältigungsstrategie ist alles andere,

als der Gesundheit förderlich.  

Gerade dann, wenn alles um uns herum aus den Fugen zu geraten scheint, ist es umso wichtiger, den Blick immer wieder auch auf uns selbst zu richten und den eigenen Bedürfnissen genügend Raum zu geben.

 

Eine Krise enthält immer ein Entwicklungspotential, durch welches unsere Persönlichkeit wachsen kann, wenn wir die Herausforderungen meistern. Betrachten wir die Krise als Aufforderung uns weiterzuentwickeln, und nicht als Bestrafung, Bedrohung oder Ungerechtigkeit, geben wir uns selbst damit die Chance, neue Potentiale zu erschließen. Leben bedeutet immer auch Veränderung und wer sich der Entwicklung verweigert, verschließt sich damit auch dem Leben.  

 

Das ist natürlich leicht gesagt und so mancher denkt vielleicht ganz anders darüber. Doch den Kopf in den Sand zu stecken, hat noch niemandem geholfen. Im Gegenteil, der Widerstand ist sehr viel kraftraubender, als die aktive Lösungssuche. Und eine Lösung gibt es - I M M E R.  Nur manchmal sehen wir den Wald vor lauter Bäumen nicht und kennen uns nicht mehr aus.

Dann ist es ratsam, sich Hilfe zu holen und Menschen um Rat und Unterstützung zu bitten, die einen anderen Blick auf das Geschehen haben und Impulse geben können, die ein Weiterkommen ermöglichen. Niemand sollte sich scheuen, Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn alles zuviel wird, wenn sich keine Lösung abzeichnet,  oder die eigenen Ressourcen erst mobilisiert werden müssen.

Denn eines ist sicher, das Problem werden wir erst lösen, wenn wir uns ihm zuwenden und das Potential darin für uns erschließen.