Die Fluorid-Lüge

 

Millionen Menschen denken immer noch, dass Fluorid gut für die Zähne ist, weil es den Zahnschmelz härtet und vor Karies schützt. Doch längst ist erwiesen, dass Fluorid keineswegs harmlos ist.

 

Fluorid ist kein Heilmittel, sondern ein Gift! Natriumfluorid in der Zahnpasta findet gleichzeitig Anwendung im Rattengift und als Insektizid. 

Bis heute ist nicht bewiesen, dass Fluor tatsächlich vor Karies schützt. In mehreren Feldstudien in den USA, Neuseeland und Kanada wo das Trinkwasser mit Fluor versetzt worden war, zeigte sich sogar das Gegenteil. Da wo das Wasser nicht fluoriert wurde, gab es weniger Karies. In Deutschland ist der Fluor-Zusatz in das Trinkwasser mittlerweile verboten.

Fluorid, welches in Zahnpasta, Mundwasser, Tabletten und als Trinkwasser-Zusatz zur Anwendung kommt, ist ein Abfallprodukt der Chemieindustrie und es ist nicht gleichzusetzen mit natürlichem Fluorid, das als essentielles Spurenelement in kleinen Mengen z.B. in Mandeln, Walnüssen und Blattgemüsen vorkommt. Dieses wird vom Körper ganz anders verstoffwechselt und schadet ihm nicht. Das synthetisch hergestellte Fluorid hingegen führt dauerhaft zu Schäden und begünstigt eine ganze Reihe von Erkrankungen.

 

Erkrankungen, die durch die Anreicherung von Fluorid entstehen, bzw. begünstigt werden:

 

-  Allergien

-  Arterienverkalkung

-  Verkalkung der Zirbeldrüse

-  Bluthochdruck

-  Herz-Kreislauferkrankungen

-  Schlaganfälle

-  Thrombosen

-  Arthritis

-  Osteoporose

-  Leber- und Nierenerkrankungen

-  Rheumatische Erkrankungen

-  Missbildungen bei ungeborenen Kindern

 

Besonders schädlich ist Natriumfluorid, weil es gut wasserlöslich ist. Somit ist es auch im Blut löslich und verbindet sich dort leicht mit Kalzium, so dass dieses dann für seine eigentlichen Aufgaben weniger zur Verfügung steht. Dadurch können Gifte in die Zellen eindringen und Säuren nicht mehr ausreichend neutralisiert werden. Die natürliche Regulationsfähigkeit des Körpers ist herabgesetzt. Der Körper holt das fehlende Kalzium aus den Knochen und aus den Zähnen, was langfristig zu Osteoporose, Knochenbrüchen und zu Zahnverlust führt.

 

Trotz dieser mittlerweile gesicherten Fakten, setzen viele Zahnärzte nach wie vor auf die Fluoridierung der Zähne und viele Babys bekommen immer noch die Fluortabletten zur Prophylaxe, was aus meiner Sicht vollkommen unverständlich ist. Bei einer vollwertigen, gesunden Ernährung braucht kein Mensch Fluoride als Ergänzung und erst recht Babys nicht, die durch die Muttermilch optimal versorgt werden.

 

Einen weiteren sehr wichtigen Punkt bezüglich der Fluoridproblematik betrifft die Zirbeldrüse. Diese kleine Drüse im Gehirn ist für unser Bewusstsein von großer Bedeutung. Sie stellt sozusagen das Tor zu einem höheren Bewusstsein, zu unserer inneren Weisheit, dar, und wird auch als das dritte Auge bezeichnet. Wenn die Zirbeldrüse verhärtet, und das geschieht nachweislich durch das Fluorid, dann verlieren wir die Fähigkeit unser Bewusstsein für die geistige Welt zu erweitern und uns mit unserem inneren Selbst zu verbinden. Die Folgen sind Ängste, Depressionen, Antriebslosigkeit, Lethargie und zunehmende Fremdbestimmung.

 

Um Gehirn und Körper zu schützen und die natürlichen Regulationsmechanismen aufrecht zu erhalten, sollte auf die Zugabe von Fluorid gänzlich verzichtet werden.

Die Entgiftung von Fluorid, aber auch von Schwermetallen, Quecksilber, Aluminium

und anderen Giftstoffen ist sinnvollerweise individuell, mittels der Regulationsdiagnostik auszutesten, um dann auch die optimal wirksamen Entgiftungsmittel zu bestimmen.