Cholesterin - die große Täuschung

 

Wie kann es sein, dass jahrzehntelang ein falsches medizinisches Dogma am Leben erhalten wurde und noch immer wird, obwohl es längst widerlegt wurde?

Wie kann es sein, dass Millionen von Menschen tagtäglich Medikamente einnehmen, die ihnen nachweislich großen Schaden zufügen?

Und wie kann es sein, dass noch immer so viele Menschen daran glauben, dass Medikamente, die das natürliche Regulations-System des Körpers manipulieren, um unerwünschte Symptome zu unterdrücken, sie gesund machen würden?

 

Lügen, Manipulationen und Täuschungen fallen immer dann auf fruchtbaren Boden, wenn wir den Kontakt zu uns selbst, zu unserer inneren Weisheit verloren haben. Dafür gibt es viele Gründe, auf die ich aber jetzt hier nicht näher eingehen möchte. 

Festzuhalten bleibt, dass Millionen von Menschen im guten Glauben ihrer Gesundheit etwas Gutes zu tun, Medikamente schlucken, die sie auf Dauer schwer krank machen. Sie haben die Verantwortung für ihre Gesundheit an ein Gesundheitssystem abgegeben, das auf maximale Profite ausgerichtet ist.

Dass dabei nicht wirklich etwas Gutes herauskommen kann, zeigt ein sehr prägnantes Beispiel:  Der große Cholesterin-Bluff.

 

Bis heute glauben viele Menschen und auch Mediziner das Märchen vom bösen Cholesterin. 

Cholesterin soll angeblich für die Arteriosklerose verantwortlich sein, die zum Herzinfarkt, zum Schlaganfall, zum Hörsturz und zu weiteren Erkrankungen führen kann. 

Arteriosklerose ist tatsächlich ein großes Problem, aber eben nicht das Cholesterin. 

Arteriosklerose sind Ablagerungen in den Gefäßinnenwänden, die zur Verengung des Gefäßes führen und die den freien Blutfluss erheblich beeinträchtigen können. Für diese Ablagerungen in den Gefäßen gibt es natürlich Risikofaktoren und das sind in erster Linie zuviel Zucker, Diabetes, Bewegungsmangel, Stress, Rauchen, Bluthochdruck, Nierenschwäche, Schwermetallbelastungen, ein Mangel an Omega 3-Fettsäuren, eine Übersäuerung des Organismus durch eine dauerhafte Verschiebung des Säure-Basen-Haushaltes in Richtung sauer, zuwenig Antioxidantien in der Ernährung, ein zu niedriger Vitamin D - Spiegel, Alkohol und, man höre und staune, das plötzliche Absinken des Cholesterinspiegels durch cholesterinsenkende Medikamente.

 

Die Vorstellung, dass Cholesterin verantwortlich für die Gefäßschäden sein solle und dass ein möglichst niedriger Cholesterin-Spiegel erstrebenswert sei, die ist mit den physiologischen Gegebenheiten unseres Organismus gar nicht vereinbar. 

Es ist eine absurde Vorgabe, die darauf abzielt, den Medikamentenkonsum zu steigern. 

Cholesterin wird vom Körper u.a. dafür eingesetzt, um Schäden an den Gefäßinnenwänden zu reparieren, es verursacht aber nicht diese Schäden. Das ist, als ob man die Feuerwehr dafür verantwortlich machen würde, dass es irgendwo brennt. 

 

In diesem Zusammenhang möchte ich auch auf meinen Blog-Eintrag zu den lebensnotwendigen Omega-Fettsäuren hinweisen.

 

Da die Lebensmittelindustrie ein großes Interesse daran hat, möglichst haltbare und profitable Produkte einzusetzen, bzw. zu verkaufen, wurden aus günstig zu produzierenden Pflanzenölen, Margarinen und Backfette hergestellt, die dann gezielt vermarktet wurden. 

Um aber Pflanzenöle, wie Raps- oder Sonnenblumenöl, in einen streichfähigen Zustand zu bringen, müssen diese durch chemische Verfahren erst zu brauchbaren Produkten umgearbeitet werden. Die dabei entstehenden Transfettsäuren sind ausgesprochen schädlich für unseren Organismus. Sie führen zu massiven Gefäßschäden und sind nachweislich auch krebserregend. Transfette sind Killer-Fette. Sie werden aber, weil sie so billig und haltbar sind, immer noch massenweise in der Back-Industrie und in Bäckereien eingesetzt. 

 

Leider gibt es kaum unabhängige, wissenschaftliche Studien, weil die Lebensmittel- und die Pharmaindustrie die Hauptgeldgeber für Studien sind und sie ihre Lobbyisten in allen wichtigen Entscheidungsgremien platziert haben. Natürlich gibt es auch nicht-käufliche Wissenschaftler, die wirklich ein ernsthaftes Interesse am Wohl der Menschen haben. Doch leider fehlt diesen häufig das benötigte Kapital und die Möglichkeit ihre Ergebnisse zu publizieren.

 

Aber zurück zum angeblich schlechten Cholesterin. Die alte Lehrmeinung, es gäbe ein gutes und ein schlechtes Cholesterin, ist bei näherer Betrachtung nicht haltbar, weil es sich bei dem HDL (angeblich gut)  und LDL (angeblich schlecht) lediglich um zwei unterschiedliche Aufgabenträger handelt. LDL ist die Cholesterin-Form, durch die die Zelle mit Cholesterin versorgt wird, es ist also eine Art Zulieferer. HDL dagegen ist eine Cholesterin-Form, die als Ab-Transporteur  bezeichnet werden könnte. Diese beiden Cholesterin-Arten ergänzen sich also und arbeiten zusammen.

 

Den größten Anteil des insgesamt benötigten Cholesterins produziert unsere Leber und das meiste davon wird im Gehirn benötigt. Cholesterin ist immens wichtig für das gesunde Funktionieren der Nervenzellen untereinander. Die Schutzschicht um die Nervenfasern, die sog. Myelinscheide, besteht überwiegend aus Cholesterin. 

Wenn jetzt der Cholesterinspiegel künstlich gesenkt wird, hat das natürlich fatale Auswirkungen auf das Gehirn und das Nervensystem. Der millionenfache Einsatz von Cholesterin-Senkern hat zu einem sprunghaften Anstieg neurologischer Erkrankungen, Demenzerkrankungen und Alzheimer geführt, weil sie die lebensnotwendige Cholesterinsynthese erheblich beeinträchtigen. Zudem hat sich gezeigt, dass das Risiko an Diabetes zu erkranken, deutlich erhöht ist.

 

Eine gesunde Lebensführung mit einer vitalstoffreichen, möglichst naturbelassenen Kost, genügend gutes Wasser, ausreichend Bewegung an frischer Luft, ein freier Energiefluss und die Befreiung von allen krankmachenden psychischen Faktoren sind die beste Gesundheits-Fürsorge.

 

Abschließend möchte ich noch auf eine sehr gute Doku zu diesem Thema aufmerksam machen, die nicht nur sehr interessante Hintergrundinformationen beinhaltet, sondern auch mit dem Mythos des schlechten Cholesterins gründlich aufräumt. Sehr sehens- und hörenswert!!

 

Doku - "Cholesterin- der große Bluff"

 

Sehr lesenswert ist auch das Buch "Die Cholesterin-Lüge - Das Märchen vom bösen Cholesterin" von Prof. Dr. med. Walter Hartenbach