Darm-Vital-Brot

 

Das folgende Rezept für ein super leckeres und urgesundes Brot ist eine Wohltat für den Darm und es versorgt unseren Organismus mit vielen wichtigen Vitalstoffen. Es enthält kein Gluten (Klebereiweiß im Getreide) weil es ohne Mehl auskommt. Stattdessen enthält es viele Vital- und Ballaststoffe, die die Darmtätigkeit anregen und die für ein gesundes Darmmilieu ausgesprochen förderlich sind. Es ist einfach zu backen, enthält keine Treibmittel und mittlerweile ist es mein absolutes Lieblingsbrot.

 

  

Rezept:

 

400 g  glutenfreie Flocken (Haferflocken- es gibt sie glutenfrei z.B. von Bauck,

                                            Hirseflocken, Buchweizenflocken)

140 g  Sonnenblumenkerne

100 g  Leinsamen

2 Essl. Chiasamen

3 Essl. Sesam

4 Essl. Flohsamenschalen gemahlen

70 g Walnüsse (evt. auch Chashewnüsse u. Paranüsse) oder eine                    Nusskernmischung

1 Teel. Salz 

2 Essl. Kokosfett (aufgelöst)

1 Essl. Ahornsirup

500 ml Wasser

1 gestr. TL  Schabzigerklee als Brotgewürz

 

Die Nüsse und Sonnenblumenkerne im Mixer grob zerkleinern. Alle Zutaten werden dann zusammengerührt und mit dem aufgelösten Kokosfett vermengt. 

Ich bevorzuge ein mild gedämpftes aus dem Bioladen, weil es geschmacksneutral ist. Salz nehme ich immer das Himalaya-Salz, weil es naturbelassen, vollwertig und ohne Zusätze ist. 

Eine empfehlenswerte Brotbackform ist die Römer-Backform, in der das Brot ideal gelingt. Diese fette ich etwas ein, fülle die Masse hinein und drücke sie dann in die Form.

Das ungebackene Brot ruht jetzt über Tag oder über Nacht in der Form und wird dann bei 180 Grad Ober-/Unterhitze ca. 50 Min. gebacken.

Erst aus der Form stürzen, wenn es ausgekühlt ist.

 

Das Rezept kann auch problemlos mit anderen Zutaten variiert werden. Was z.B auch gut darin schmeckt, ist gepoppter Quinoa oder gepoppter Amaranth.

 

Wenn das Brot aus der Form gestürzt ist, ist die Oberfläche noch recht feucht. Ich decke es dann mit einem Geschirrhandtuch ab und lasse es ein paar Stunden so stehen. Es trocknet recht schnell ab.

 

Die beste Aufbewahrungsmethode ist das Einwickeln in ein sauberes, trockenes Geschirrhandtuch und dann in einem Brotkasten. Wir benutzen einen aus Zirbenholz. Dieses Holz ist besonders gut geeignet, weil das darin gelagerte Brot nicht zum Schimmeln neigt.

 

Das Brot bleibt tagelang saftig und richtig lecker.