Meerrettich macht Viren und Bakterien den Garaus

 

Frischer Meerrettich ist phänomenal für unsere Gesundheit. Und dafür ist nicht nur der hohe Gehalt an Vitamin C verantwortlich, sondern die Gesamtheit seiner wertvollen Inhaltsstoffe. Wer einmal eine frische Meerrettich-Wurzel frisch gerieben hat, der weiß, dass man es tunlichst vermeiden sollte, seine Nase zu dicht an den frischen Abrieb zu bringen. So pur ist er wirklich sehr scharf, aber genau darin liegt auch seine Kraft. Er räumt so richtig auf. 

 

Meerrettich ist mit seiner würzigen Schärfe ein richtiges Kraftpaket für unsere Gesundheit und ein natürliches Antibiotikum, das unser Immunsystem stärkt und das innere Milieu verbessert, so dass Erreger es sehr schwer haben zu gedeihen und sich auszubreiten.

 

Wer einen Garten hat, kann Meerrettich selbst anbauen und dann immer bedarfsweise ernten. Die frischen Wurzeln haben natürlich die stärkste Kraft und der frische Abrieb lässt sich problemlos 1-2 Wochen im Kühlschrank lagern. Man kann ihn auch einfrieren, falls er nicht so schnell aufgebraucht werden kann.

 

Ein frischer Meerrettich-Dip kann zu vielen Gerichten gegessen werden, meine persönlichen Lieblingsgerichte dazu sind Ofenkartoffeln oder Bratkartoffeln und  ein Mix aus verschieden Ofengemüsen. Aber auch zu Rohkost ist der frische Meerrettich-Dip super-lecker.

 

Mein Rezept für einen Meerrettich-Dip:

 

1/2  Glas vegane Mayonaise

250g Soja-Joghurt

2-3 TL frisch geriebener Meerrettich

1 EL Zitronensaft

1 EL Apfelsaft

1 EL Ahornsirup

 

Alles gut verrühren und mit etwas Salz abschmecken.

 

Guten Appetit!!

 

 

    Der Meerrettich ist die Pflanze in der Mitte mit den großen grünen Blättern.