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Empfehlenswerter Artikel vom Blog "Fassadenkratzer":

 

Ein gigantisches Gebäude aus Lügen und Angst hält uns gefangen

Es gibt in der Realität keine Corona-„Pandemie“. Doch wird sie im Bewusstsein der Menschen ständig durch den PCR-Test erzeugt, der angeblich die Ausbreitung eines die Krankheit verursachenden hochgefährlichen Killer-Virus feststellt. Da Schwerkranke und Tote von epidemischem Ausmaß fehlen, wird durch die erzeugte Steigerung positiver Testergebnisse die potenzielle Gefahr einer Pandemie suggeriert, damit sie im verängstigten Bewusstsein der Menschen die Vorstellung einer realen Pandemie annimmt. Die staatlichen Einschränkungen der Grundrechte beruhen auf einem gewaltigen Lügen- und Angstgebäude.

Angesichts des erneuten totalitären Lockdowns vom 2. November erscheint es mir notwendig, die ungeheure Täuschung des PCR-Tests und der damit zusammenhängenden Fragen des Virus-Phantoms und der Krankheitssymptomatik, die in verschiedenen Artikeln bereits aufgezeigt wurden, hier noch einmal explizit darzustellen. Es müssen immer mehr Menschen aufwachen für das, was eigentlich gespielt wird. Die große Masse hängt gläubig am Tropf der Regierungs-nahen Medien; nur wenn immer mehr Menschen die Bewusstseins-Manipulationen bemerken, denen sie ausgesetzt sind, und eine ausreichende Zahl die Dinge durchschaut, kann die abschüssig steile Fahrt in den Totalitarismus aufgehalten werden.

Der PCR-Test

Der Großteil der Bevölkerung weiß nichts über die wahre Funktion des aktuellen „Corona-Tests“, was er leistet und was nicht. Den Menschen wird der Nachweis epidemischer Infektionen mit hochgefährlichen Viren vorgespielt, den der Test in Wahrheit nicht liefert. Würde die Bevölkerung diesen Test verstehen, bräche das riesige offizielle Lügengebäude zusammen, und die „Pandemie“ mit ihren totalitären Maßnahmen wäre schnell beendet.

Der PCR-Test ist ein gentechnisches Verfahren, das 1983 vom Biochemiker Kary Mullis entwickelt wurde, der 1993 dafür den Nobelpreis erhielt. PCR (dt. Polymerase Kettenreaktion) ist eine molekularbiologische Technik zur Herstellung von DNA (Erbgut)-Kopien, die in einem von Dr. Wodarg empfohlenen Video gut erklärt wird:

„Sie beruht auf der Möglichkeit, DNA-Stränge … künstlich zu verdoppeln. Mit dieser Technik erhält man theoretisch aus einem einzigen DNA-Strang nach 32 Verdoppelungsschritten (Zyklen) 4 Milliarden Stränge. … Nach Ablauf der festgelegten Anzahl von Zyklen kann man die entstandene Menge DNA bestimmen und so auf die winzige Ausgangsmenge zurückrechnen, die man ansonsten diagnostisch nicht hätte bestimmen können. (…)

In aller Regel werden bei der PCR eine oder mehrere relativ kurze DNA-Sequenzen (-Abfolgen) registriert, keine vollständigen Genome. (…) Die gesuchten Gen-Sequenzen können durchaus Teile von genetischen Bruchstücken sein oder zu milliardenfach vom Körper selbst produzierten Mikrosequenzen gehören.

Des Weiteren sagt ein PCR-Test absolut nichts darüber aus, welche Bedeutung die RNA (Nukleinsäure der DNA) besitzt, nach der gefahndet wird. Daher ist eines von Anfang an klar: Mit einem PCR-Test kann man keinesfalls ein sogenanntes Virus oder eine wie auch immer geartete Infektion nachweisen. Man kann im besten Fall lediglich sagen, dass die gesuchte kurze Gen-Sequenz in einer Probe vorhanden ist oder nicht. Ob das allerdings von Bedeutung für die Gesundheit des Getesteten ist, steht auf einem ganz anderen Blatt.“  (Siehe Video von Anfang)

Zu letzterem Punkt schreiben Torsten Engelbrecht und Claus Köhnlein in ihrem Buch „Virus-Wahn“ (S. 43), dass eine krankmachende Wirkung der Gen-Sequenzen nicht nachgewiesen sei, vielmehr bestehe Grund zu der Annahme, dass das, was man als Virus bezeichne, ein Symptom, sprich die Folge einer schon bestehenden Krankheit sei. Die Schulmedizin sei nur beim Feindbild-Denkmuster von Pasteur und Koch stehen geblieben und habe es darüber schlicht versäumt, den Gedanken zu verfolgen, dass Körperzellen von sich aus mit der Produktion von Sequenzen beginnen könnten, etwa als Reaktion auf Stressfaktoren.

Dr. Reiner Fuellmich, einer der Rechtsanwälte, die sich mangels eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses zur „Stiftung Corona-Ausschuss“ zusammengetan haben, um die Vorgänge und Entscheidungen der Corona-Hype zu untersuchen, berichtet in einem Video vom 8. 9. 2020 daraus mit deutlichen Worten, die für einen Rechtsanwalt bemerkenswert sind, und bei denen man davon ausgehen kann, dass sie wohl erwogen, begründet und rechtlich abgesichert sind (ab min. 0:17):

„Entscheidend … sind die vorsätzlich falschen Tatsachenbehauptungen des Professor Drosten von der Charité und des Prof. Wieler vom RKI, die erfolgreich die Politik in den Glauben versetzten, dass die sogenannten PCR-Tests in der Lage seien, Infektionen mit dem Corona-Virus festzustellen. Nach Auskunft von drei Professoren für Immunologie und eines Molekularbiologen sind diese PCR-Tests nicht einmal im Ansatz hierfür geeignet. Nicht mal im Ansatz sind sie dafür geeignet, eine Infektion festzustellen. Und dafür sind sie auch überhaupt nicht zugelassen.“

Zu den Professoren gehörte Frau Dr. Ulrike Kämmerer, Virologin und Immunologin an der Uni Würzburg, die (abgekürzt) erklärte: „Der PCR-Test zeigt nur die Nukleinsäure an, nicht ein Virus. Es kann keine Infektion nachweisen. Der PCR-Test kann nicht nachweisen, ob das Virus replikationsfähig ist, sich in dem Wirt tatsächlich vermehrt und ob der Mensch damit ursächlich krank wird.“ (Höre hier.)

Neuerdings hat sich Matthias Müller u.a. auch gründlich mit dem PCR-Test befasst:

„Dieses Testverfahren ist äußerst problematisch, wenn es zum Nachweis einer Virusinfektion eingesetzt werden soll, denn dafür ist es prinzipienbedingt nicht geeignet. Kary Mulis selbst sagt über das von ihm entwickelte Verfahren, dass ein quantitativer Virusnachweis mit diesem Verfahren ein Widerspruch in sich selbst wäre. Die Hersteller von PCR-Testkits machen sogar für jeden sichtbar in ihren Produktbeschreibungen explizit darauf aufmerksam, dass das Verfahren nicht für diagnostische Zwecke geeignet ist. …

Der PCR-Test sucht nur nach einer winzig kleinen Gensequenz des vermuteten Zielvirus. Damit dies funktionieren kann, müsste diese kleine Gensequenz jedoch absolut einzigartig und typisch für das gesuchte Virus sein, kein anderes Virus dürfte über dieselbe Gensequenz an irgendeiner Stelle in seinem Genom verfügen. Dies kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, da wir nicht alle einzelnen Vertreter zum Beispiel der sehr umfangreichen und größtenteils harmlosen Corona-Familie kennen.“

Ein positiver PCR-Test weise zudem nur das Vorhandensein dieses einen Genschnipselchens nach, nicht das komplette Virus-Genom.

„Das PCR-Verfahren ist ursprünglich ein gentechnisches Herstellungsverfahren. Zum Nachweis eines intakten, replikationsfähigen Virus ist es nicht geeignet, da aus dem Testergebnis keinerlei Rückschlüsse auf das pathogene Potenzial möglich sind. …

Der PCR-Test ist ein dämonisches Werkzeug, denn er erhebt faktenwidrig den Anspruch, ein diagnostisches Instrument zu sein. Weder kann der Test eine valide Aussage zum Vorhandensein des angeblich neuen Coronavirus treffen und schon gar nicht kann er eine Infektion mit „Covid-19“ diagnostizieren. „Covid-19“ existiert überhaupt erst durch den RT-PCR-Test, denn mit diesem Test wird ein völlig unscharf definiertes, klinisch beinahe beliebiges Symptombild einem angeblichen Virus zugewiesen. Weltweit existieren jedoch keinerlei Studien, die eine Kausalität zwischen einem positiven Test und irgendeiner konkreten Erkrankung belegen könnten.“

Der Prototyp aller im Markt befindlichen PCR-Tests wurde von Christian Drosten in Berlin entwickelt, der damit bereits Anfang Januar 2020 begann, als es gerade mal ein unbestätigtes Gerücht in den sozialen Medien von einem angeblichen Auftreten von sieben SARS-Infektionen in Wuhan gab. Wie aus seiner eigenen Dokumentation hervorgeht, wurde der Test auf die Gensequenzen verschiedener alter Viren aus der Coronafamilie ausgerichtet. Demnach ist völlig ausgeschlossen, dass der Test exklusiv auf das angeblich neue Sars-Cov-2 anschlägt, sondern er schlägt auf alle Stämme positiv an,

die diese willkürlich gewählte Gensequenz aufweisen, also auch auf denen von Grippe. Vermutlich ist deswegen die Grippe gegenwärtig statistisch vollkommen verschwunden. (Siehe ausführlich im Artikel.)

Wichtig ist daraus festzuhalten: Die Daten des Drosten-Tests beruhen nicht auf einem Original-Coronavirus, das aus einem Erkrankten isoliert, abgelichtet und beschrieben worden wäre, sondern auf einem Computer-Modell.

Das Corona-Virus SARS-Cov-2

Der Erzählung nach soll das Corona-Virus von einer Fledermaus herabgehüpft, irgendwie auf dem Fischmarkt von Wuhan gelandet sein und von dort die ersten Menschen angefallen haben. Matthias Müller ist in seinem oben zitierten Artikel der Faktenlage nachgegangen.

„Hierzu liefern Quellen wie Wikipedia nur unzureichend genaue Informationen, wir haben daher das Originalprotokoll der Virusidentifikation untersucht. Aus ihnen ist ersichtlich, dass Anfang Januar 2020 in Wuhan von insgesamt neun Patienten Proben von Atemwegssekret entnommen wurden. Alle Proben wurden nach der gleichen Prozedur gereinigt. In keiner der Proben fand man ein intaktes, reproduktionsfähiges Virus. Was man fand, waren ausschließlich Artefakte (menschliche Produkte) von unterschiedlichstem Genmaterial, welches lediglich gegen 5 bis 18 bekannte Viren und 3 bis 5 Bakterientypen negativ getestet wurde, um diese als mögliche Auslöser der bei den Patienten beobachteten Lungenentzündungen auszuschließen.

Interessanterweise begnügte man sich mit diesen stichprobenartigen Ausschlusstests — immerhin gibt es allein mindestens 10 unterschiedliche Bakterienstämme mit jeweils diversen Unterarten, darunter hochgefährliche Krankenhauskeime, die bekanntermaßen Lungenentzündungen auslösen können, ebenso wie Pilzerkrankungen sowie Toxine chemischer oder biologischer Herkunft, Smog oder Strahlenbelastung. Wuhan ist eine der Städte mit der stärksten Luftverschmutzung der Erde. All diese nahe liegenden Möglichkeiten wollte man nicht als mögliche Ursache der Lungenerkrankungen dieser neun Patienten in Betracht ziehen, sondern begab sich auffallend zielstrebig auf die Suche nach einem „neuen“ Virus. In der Folge wurde das Abstrichmaterial in Zellkultur vermehrt und mittels komplizierter gentechnischer Verfahren anhand von Modellen und Vergleichen aus Gendatenbanken rekonstruiert, fehlende Teile wurden gentechnisch ergänzt — wie ein Puzzlespiel, in dem nicht alle Teile vorhanden waren.

Aus sieben der neun Proben konnte ein „vollständiges“ Genom rekonstruiert werden. Sars-Cov-2 wurde, präzise ausgedrückt, nicht „entdeckt“, sondern rekonstruiert — aus Bruchstücken von gefundener RNA (Ribonukleinsäure) zusammengesetzt und die Lücken mithilfe von Computermodellen aufgefüllt. Bis heute wurde weltweit kein vollständiges, intaktes und replikationsfähiges (also kein „lebendes“ Virus — dieser Begriff ist irreführend, weil Viren technisch gesehen nicht „lebendig“ sind) Sars-Cov-2 entdeckt, isoliert und analysiert. Wir sprechen bei der gesamten Corona-„Entdeckung“ korrekterweise also nicht von einem „Nachweis“, sondern von einer Rekonstruktion.

Diese Rekonstruktion entsprach keinem Bild der bekannten Corona-Familienmitglieder, demnach ging man von einer Neuentdeckung aus. Ob jedoch dieses Virus tatsächlich existiert, geschweige denn, ob es neu ist, ist auf diesem Weg jedoch nicht validierbar, da der genannte Rekonstruktionsprozess kein Nachweis im eigentlichen Sinne ist. (…)

Die Virologen haben sich darauf geeinigt, sich gegenseitig nicht durch solcherlei unbequeme Fragen in Verlegenheit zu bringen. Es gibt einen „wissenschaftlichen Konsens“ dahingehend, eine gentechnische Rekonstruktion als „Nachweis“ anzuerkennen. Tatsächlich wird aus einer Rekonstruktion aber selbst dann kein Nachweis, wenn sich alle Virologen gegenseitig versichern, es wäre ein solcher. Eine Entdeckung ist die erstmalige Beobachtung von etwas, das aus sich selbst heraus als Ganzes existiert. Eine Rekonstruktion hingegen ist die Erschaffung eines Ganzen aus Einzelteilen — nach der theoretischen Vorstellung eines fiktiven Ganzen.“

Dabei bestehen, worauf M. Müller hinweist, in der Wissenschaft vier Postulate, die Robert Koch seinerzeit aufgestellt hat und die alle erfüllt werden müssen, wenn der Nachweis eines Erregers erbracht sein soll. Diese lauten in Kurzform:

1.  In einem Kranken muss der Erreger vorhanden sein, in gesunden Individuen hingegen darf er nicht vorhanden sein.

2.  Der mutmaßliche Erreger muss in Reinkultur gezüchtet werden. Gelingt es nicht, den Erreger unter Laborbedingungen zu züchten, die denen in seinem bevorzugten Wirtsorgan entsprechen, und ihn vollständig von anderen Organismen zu isolieren, so gilt der Nachweis des Erregers als nicht erbracht.

3. Der in Reinkultur gezüchtete und vollständig isolierte Erreger muss in einem gesunden Wirtsorganismus wieder exakt die Krankheit auslösen, die ihm zugeschrieben wird. Gelingt dies nicht, ist der Nachweis nicht erbracht.

4.  Gegenprobe: Nachdem der gezüchtete Erreger im gesunden Wirtsorganismus wieder die betreffende Krankheit ausgelöst hat, muss er erneut isoliert werden können und mit dem Ursprungserreger identisch sein.

Nur wenn alle diese Bedingungen erfüllt sind, gilt ein Erreger als nachgewiesen. Im ersten „Nachweis“ von Wuhan sei kein einziges der Koch’schen Postulate erfüllt worden, es war eine reine Rekonstruktion. Neben dem ersten Pseudonachweis vom Januar 2020 in Wuhan sind noch weitere Versuche unternommen worden, SARS-Cov-2 nachzuweisen. Insgesamt gibt es vier weitere Studien, die einen angeblichen Nachweis geführt haben wollen, sämtliche dieser angeblichen Nachweisstudien waren jedoch gentechnische Rekonstruktionsverfahren.

Der Journalist Torsten Engelbrecht und der unabhängige Forscher Konstantin Demeter, so Matthias Müller, haben bei allen Autoren der genannten Studien nachgefragt und schriftlich bestätigt erhalten, dass in ihren Einlassungen die Koch’schen Postulate nicht erfüllt worden seien. Mehr noch, sie hätten eingeräumt, dass sie keinen Beweis dafür hätten, dass das zur Rekonstruktion des Sars-Cov-2-Genoms verwendete RNA-Material virenähnliche Partikel oder Zelltrümmer, rein oder unrein, oder virale Partikel jeglicher Art wären.

„Der erfahrene Virologe Charles Calisher hat ebenfalls weltweit alle je veröffentlichten Studien auf die Frage hin untersucht, ob Sars-Cov-2 jemals in Reinform isoliert und als replikationsfähiges Wildvirus nachgewiesen wurde. Die Antwort dazu lautet: Nein. Seit dem ersten Tag der „Pandemie“ wurde weltweit noch kein einziger echter Nachweis für Sars-Cov-2 erbracht. Bislang ist Sars-Cov-2 lediglich eine Theorie, ein Phantombild eines angeblichen Erregers, nichts weiter. Alle bisherigen „Nachweise“ waren keine Nachweise, sondern gentechnische Rekonstruktionen. In keinem Fall wurde auch nur das erste Koch’schen Postulat eingehalten, geschweige denn alle vier.“ (M. Müller)

Weltweit existiere auch kein Experiment und keine Studie, die einen Kausalzusammenhang zwischen dem behaupteten Corona-Virus und der angeblich von ihm ausgelösten Krankheit Covid-19 belegen würde.

Auch Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich bestätigt in einem Video: „Nach wie vor ist das berüchtigte Wuhan-Virus von niemandem in wissenschaftlich korrekter Weise isoliert worden; nirgends ist das Virus entsprechend den sogenannten Koch´schen Postulaten isoliert worden.“ Sogar das CDC, eine Behörde des US-amerikanischen Gesundheitsministeriums, die dem deutschen RKI entspricht, berichtete noch in einem Dokument vom 13. Juli 2020 auf Seite 39, dass kein Virus-Isolat vorhanden sei. (Siehe Video ab min. 1:29)

Sogenannte Experten und Politiker behaupten ständig, so Matthias Müller, fundierte Aussagen über die angeblichen Eigenschaften und Wirkungen dieses Phantoms machen zu können. Doch Aussagen, die oft „mit den Worten ´Wir wissen über das Virus, dass …´ beginnen, sind nichts weiter als pseudo-wissenschaftliches Geschwafel, eitle Wichtigtuerei, prahlerisches Geschwätz. Diese Hochstapler wissen rein gar nichts über dieses Virus, denn niemand auf diesem Planeten, kein Arzt und kein Virologe hat es jemals zu Gesicht bekommen. (…)

Die Frage, wie gegen ein Virus, von dem bislang nur ein theoretisches Modell existiert, ein funktionierender Impfstoff entwickelt werden soll, kann wohl nur mit viel Fantasie und einer gehörigen Portion Geschäftssinn beantwortet werden.“

Gleichwohl das neuartige Corona-Virus eine bis heute unbewiesene Theorie, eine Hypothese ist, hält Matthias Müller es durchaus für möglich, dass sie zutreffen könnte. Man könne das nicht pauschal in Abrede stellen. Nur sei sie bisher eben nicht belegt.

Doch darin folge ich ihm nicht. Denn es trifft für alle bisher behaupteten Viren (Maser-, Pocken-, Schweinegrippe-, SARS-, AIDS-Viren) zu, dass sie bis heute nicht nachgewiesen sind. Torsten Engelbrecht und Dr. Claus Köhnlein weisen in ihrem Buch „Virus-Wahn“ nach:

„ … noch nie wurde – was der konsequenteste und sauberste Nachweis wäre – Patientenblut genommen und direkt daraus eines dieser Viren mit ganzer Erbsubstanz (=Genom) und Virushülle in gereinigter Form isoliert und anschließend elektromikroskopisch aufgenommen: nicht H5H1 (Vogelgrippe), nicht das sogenannte Hepatitis-C-Virus, nicht HIV und auch viele andere Partikel nicht, die offiziell Viren genannt und als angriffslustige Biester dargestellt werden.“ (S. 39)

(Vgl. ausführlich hier und hier.)

Hypothesen sind wissenschaftlich unzulässig, wenn sie nie verifiziert werden. Das Virus ist seit über hundert Jahren ein hypothetisches Gedankenkonstrukt, das inzwischen im Bewusstsein der Menschen die Stelle einer Wahrnehmung eingenommen hat. Wir haben es mit einer „Wissenschaft“ zu tun, die nicht mehr auf nachprüfbaren Fakten, sondern auf gedanklichen Spekulationen und Glaubenssätzen beruht, in die man alles Mögliche an Gefährlichem und Furchterregendem hineinlegen und pseudo-wissenschaftlich verklären kann.

Die Corona-Krankheit Covid-19

Wenn ein Corona-Virus offensichtlich nicht existiert, das im Körper eines Kranken festgestellt und damit die Corona-Krankheit diagnostiziert werden könnte, muss diese anhand typischer Krankheitssymptome bestimmt werden. Doch was sind die spezifischen Symptome der Corona-Krankheit Covid-19?

„Covid-19 ist laut Robert Koch-Institut (RKI) klinisch durch ´respiratorische (die Atemwege betreffende) Symptome jeder Schwere´ definiert“, schreibt Matthias Müller und fügt treffend hinzu: „Dies ist eine Allerwelts-Definition und in keiner Weise geeignet, eine Krankheit klinisch hinreichend zu charakterisieren. (…) ´Respiratorische Symptome jeder Schwere´ ist jedwede Befindlichkeit abseits des völlig Gesunden, irgendwo im Bereich der Atemwege. Damit ist ausnahmslos jeder grippale Infekt, jeder Husten, jeder Heuschnupfen, jede Lungenentzündung oder selbst eine banale Erkältung per Definition möglicherweise ein ´Covid-19´, es kann aber auch nichts davon ein ´Covid-19´ sein.

´Covid-19´ hat kein spezifisches Symptom und keinen typischen Verlauf. (…)

Wenn es überhaupt etwas gibt, von dem man sagen könnte, dass es mit hinreichender statistischer Signifikanz typisch für eine ´Infektion´ mit Sars-Cov-2 ist, dann, dass der oder die ´Infizierte´ völlig gesund ist und auch bleibt, denn das ist derzeit bei über 90 Prozent der positiv Getesteten der Fall. Das ist für ein globales Killervirus, für das man verfassungsmäßige Grundrechte suspendiert und die Weltwirtschaft ins künstliche Koma legt, immerhin bemerkenswert.

Das „Killervirus“ verursacht bei acht von zehn „Infizierten“ rein gar nichts und beim Rest ein Symptombild ähnlich der Grippe. Lediglich bei einem winzigen Bruchteil verläuft die — wiederum grippeähnliche – Symptomatik schwer, auch das deckt sich mit der saisonalen Grippe: (…) Teilweise monatelange Abgeschlagenheit auch nach Abklingen der Erkrankung, Gliederschmerzen, zeitweiser Verlust von Geruch und Geschmack, Bildung von Blutgerinnseln, Schädigung des Immunsystems, Organschäden, Gehirnschäden, Herzschäden.“

All das tritt bei Influenza ebenso auf und ist keine exklusive Eigenschaft von Sars-Cov-2.

Nur bei den relativ wenigen Schwerkranken sind der Krankheitsverlauf und die Nachwirkungen vielfach gravierender, und bei Lungenentzündungen wurden große Zerstörungen des Lungengewebes und Gefäßschäden festgestellt, die sich signifikant von Lungenentzündungen bei Influenza unterscheiden – auch bereits bei der Erstuntersuchung unmittelbar nach der Aufnahme. Diese Fälle bedürften eigentlich einer eingehenderen wissenschaftlichen Evaluation. Wissenschaftliche Untersuchungen, Obduktionen und Forschungen sind aber bisher weitgehend ausgeblieben.

Bei keinem dieser Fälle, so M. Müller, habe man sich die Mühe einer gründlichen Differenzdiagnose gemacht, sondern sich mit einem positiven Corona-Test zufriedengegeben, weitere Untersuchungen seien weltweit an keinem der Patienten durchgeführt worden, zumindest nicht systematisch.

Doch unabhängig davon: Fakt ist, sie sind eine statistisch irrelevante Randerscheinung. Die überwältigende Mehrzahl der „Infizierten“ bleibt von diesen bisher ungeklärten Phänomenen komplett verschont.

Insgesamt gesehen kann „Covid-19 (…) durch kein spezifisches Symptom und durch keinen typischen Verlauf von einem normalen grippalen Infekt unterschieden werden.“ Sie ist, was zahlreiche internationale Experten vorausgesagt und nachgewiesen, sowie selbst WHO-Vertreter inzwischen bestätigt haben, auch für die Gesamtgesellschaft nicht gefährlicher als eine Grippe.

Fazit

Mit dem PCR-Test wird den Menschen vorgetäuscht, es werde damit die Infektion mit einem äußerst gefährlichen Killer-Virus nachgewiesen, der gleichsam jeden Menschen dahinraffen könnte. Exponentielle Steigerungen positiver Testergebnisse, die aber nicht zur ungeheuren Steigerung der Testzahlen in Beziehung gesetzt werden, suggerieren Angst- und Panik-machend eine hochgefährliche Ausbreitung, die das Gesundheitssystem nicht bewältigen könnte.

Dabei sind die positiven Testergebnisse völlig wertlos, da sie keine Infektion mit einem Virus, auch nicht die Anwesenheit eines Virus im Körper nachweisen.

Ja, dass es ein Corona-Virus überhaupt gibt, das als von außen kommender Erreger die Krankheit hervorrufen würde, ist bisher nirgends auf der Welt auf eine wissenschaftlich einwandfreie Weise nachgewiesen worden.

Und die „Covid-19“ genannte Krankheit selbst ist für die Gesellschaft nicht gefährlicher als die Grippe, von der sie sich in den Symptomen insgesamt nicht unterscheidet.

Die Regierungen von Bund und Ländern und die sie stützenden Parteien wissen das oder müssten es wissen, da immer wieder von vielen renommierten Wissenschaftlern öffentlich darauf hingewiesen wurde und wird. Doch durch Lügen und Täuschungen, Angst- und Panikmache halten die Regierungen und ihre korrupten Mainstreammedien – in abgesprochener Komplizenschaft mit den meisten Regierungen der Welt – die Menschen in einer vollkommen illusionären Welt gefangen.

Es ist ein gigantisches surreales Schauspiel, ein gezieltes, „strategisches Theater“, das hier weltweit inszeniert und abgespielt wird, um die Menschheit in einer schwer durchschaubaren Mischung von Realität und Surrealität gefangen zu halten.

Wie surreal und gespenstisch ist es, wenn die Menschen unter Aufhebung oder Einschränkung der freiheitlichen Grundrechte aus Angst vor einem nicht existenten Virus würdelos schädliche Masken vor dem Gesicht tragen müssen, ihre Bewegungs- und Reisefreiheit eingeschränkt und sie in Quarantäne gefangen gehalten werden, um vorgetäuschte „Infektionsketten“ zu unterbrechen; wenn schließlich das gesamte kulturelle und wirtschaftliche Leben ins Koma versetzt und die menschliche Begegnung und Kommunikation weitgehend unterbunden werden – für ein Phantom!

Orwells totalitäres „1984“ hat unter dem Signum eines erlogenen Gesundheits-Notstandes längst begonnen, Wirklichkeit zu werden. –  Wann erheben sich die Menschen zu Ungehorsam und Widerstand?