Impressionen Frühjahr 2019

 

Die ersten blühenden Wildkräuter sind immer wieder eine Augenweide.

Dies hier ist Gundermann, auch Gundelrebe genannt. Diese Heilpflanze wirkt sehr gut bei hartnäckigen Entzündungsprozessen im Körper, die mit zähem Schleim einhergehen. Daher ist es auch ein sehr gutes Lungenheilmittel. Die ersten Frühlingsboten enthalten oft die Stoffe, die unserem Körper nach dem Winter sehr gut tun, weil sie reinigend und stoffwechselanregend wirken. Gundermann, als frisches, essbares Wildkraut,  aber nur in Maßen verwenden.

 

Diese prachtvolle Vogelmiere hat den Winter in unserem Gewächshaus gut überstanden.

Dieses Heilkraut kann man unbedenklich in der Küche verwenden und seinem Körper

etwas Gutes tun. Sie wirkt blutreinigend und enthält eine Fülle von Vitalstoffen und Mikro-Nährstoffen, die im Kultur-Gemüse nicht mehr ausreichend vorhanden sind.

 

Eine weitere super gesunde Vitalstoffquelle ist das Gerstengras, das man den ganzen Winter über drinnen auf der Fensterbank heranziehen kann. Die kleinen, weißen Punkte an den Spitzen sind übrigens kleine Wassertropfen, die sich jeden Morgen bilden. 

Gerstengras kann man am besten in den Smoothie tun oder das Gras trocknen, dann zu Pulver verarbeiten und sich so einen Vorrat anlegen.

 

Die ersten Beete werden vorbereitet.

In diesem sind schon dicke Bohne, Spinat und Möhren eingesät.

 

Der restliche Grünkohl.

Den ganzen Winter über haben wir geerntet und der war richtig, richtig gut.

 

Smoothie mit Grünkohl, Gerstengras, Banane, Zitrone, Hanfsamen, Cashewnüssen,

ein paar Datteln, etwas Apfelsaft und Wasser.

Schmeckt richtig lecker!

 

Wir haben unser erstes Hochbeet gebaut. 

 

Die ersten Gemüsepflanzen, die wir im Gewächshaus vorgezogen haben, sind eingepflanzt. 

Kohlrabi, Rote Bete und Salat können hier gut gedeihen. Außen haben wir Erbsen eingesät,

die dann später über den Rand ranken können.

 

Unser Natur-Hochbeet ist komplett in das neue Hochbeet hinein gekommen. 

Es war ein Versuch, aber hat sich nicht wirklich bewährt, weil es nicht besonders

ergonomisch ist.

 

Der Brunnen-Aufbau ist jetzt eines unserer nächsten Projekte.

Hier haben wir schon mal Steine zusammengesucht und ausprobiert, wie es aussehen könnte.

 

Es ist einfach schön, wenn alles wieder wächst und gedeiht.

 

Die Vorkultur im Gewächshaus.

 

Die ersten Radieschen.

 

Was sich sehr bewährt hat, sind unsere Wasser-Retentionsbecken.

Bei Starkregen sind sie voller Wasser und den Rest vom Garten kann man schnell

wieder ohne Gummistiefel betreten. 

 

Ein neuer Nistkasten mit einer baumfreundlichen Anbringung.

 

Ist das nicht allerliebst?

Die kleinen Hornveilchen haben sich selbst ausgesät.

 

Frühlingserwachen

 

Dieses Jahr werden wir richtig viele, leckere Erdbeeren ernten. 

Im Herbst hatten wir die Jungpflanzen hier auf das Hügelbeet gepflanzt, wo im letzten Jahr Kürbisse und Zucchini gewachsen sind.

Zwischen den Erdbeeren wächst noch Schnitt-Knoblauch (den man allerdings noch nicht erkennen kann). Die beiden sind sehr gute Nachbarn.

 

Unser erstes Insektenheim.

 

Die vorgekeimten Kartoffeln warten darauf, dass sie in die Erde kommen.

 

Und los gehts!

Aus Platzgründen haben wir einen Teil des Vorgartens zum Kartoffelbeet gemacht.

 

Hier entsteht eine insektenfreundliche Blumen- und Wildkräuterwiese.

Der Baum im Vordergrund ist übrigens ein junger Mispel-Baum, den wir neu angepflanzt haben. Mispelfrüchte sind sehr gesund. Sie sind aber weniger bekannt. Geerntet werden sie erst, wenn sie überreif sind. Erst dann sind sie auch schmackhaft und können gut für Aufstriche oder Konfitüren verwendet werden.

 

Hier werden in diesem Jahr die Kürbisse und Zucchinis wachsen. 

In den Boden haben wir den fermentierten Kompost aus unseren Bokashi-Eimern eingearbeitet.

So ist der Boden gut vorbereitet für die beiden Starkzehrer.

 

Und zu guter Letzt, der erste frische Bärlauch aus dem Garten.

Mit frischem Gemüse und Hirsebratlingen. Köstlich!!